Wissenswertes über Katzen
Was sie schon immer über Katzen wissen wollten…
Die einzigartigen Augen der Katze
Katzenaugen sind äußerst lichtempfindlich, durch ein besonderes System kann die Katze auch bei Dunkelheit noch sehr gut sehen, da die einfallenden Lichtstrahlen von einem hinter der Netzhaut liegenden “Spiegel” nochmals reflektiert werden. Dadurch können sie in der Dunkelheit bis zu 10m entfernte Objekte genau so gut wie bei Helligkeit erkennen. Dafür aber sind ruhende Objekte für die Katze dann kaum auszumachen, während bewegliche Objekte geradezu den Jagdtrieb wecken. Diese Eigenart sorgt oft für Enttäuschung beim Besitzer, weil die Katze das dargereichte Leckerlie nicht sieht, sondern erst erschnuppert.
Das Gehör der Katze
ist wesentlich empfindlicher als das des Menschen. Während wir bei etwa 20.000 Schwingungen pro Sekunde an unsere Grenzen stossen, reagiert der Hund noch bei 35.000- 40.000 Schwingungen/Sekunde, die Katze aber ist der Sieger bei etwa 100.000 Schwingungen pro Sekunde, das entspricht in etwa dem höchsten Ton, den eine Maus von sich zu geben vermag.Ob sie die Töne in diesem Bereich deutlich oder eher diffus wahrnehmen, ist bislang aber noch nicht geklärt.
Kann die Temperatur die Fellfarbe beeinflussen?
Seltsamerweise ist das bei den Siamkatzen so. Junge Siamkätzchen sind bei der Geburt weiß und erst in zunehmendem Alter bilden sich die sogenannten Points, die mehr und mehr im Gesicht, an den Pfoten, den Ohren und der Schwanzspitze nachdunkeln , dieses umfärben ist dann etwa nach einem Jahr abgeschlossen. Erstaunlicherweise aber werden Siams in sehr kalten Gegenden sehr dunkel und das nicht nur an den bestimmten Points und in warmen Regionen bleibt das Fell sehr hell und entwickelt unter Umständen gar keine Points. Das Geheimnis liegt in der Unterwolle, die diese Färbung produziert. Käzchen haben diese noch nicht und sind weiß, bei einer niedrigerern Hauttemperatur durch allgemein kältere Lebensbedingungen bildet sich mehr Unterwolle-die Katze wird dunkel. In sehr warmen Gegenden jedoch wird kaum
Katzen haben empfindsame Nasen
Und außerdem besitzen sie auch das Jacobsche Organ, mit dem Geruchswahrnehmungen verstärkt werden. Aus diesem Grunde sind zum Beispiel Zwiebelsaft , Essig oder auch Zitronensaft auf Katzen eher abschreckend.
Der Tatsinn
Der Katze befindet sich am Schnäuzchen der Katzen, die sogenannten Tast- oder Sinneshaare. Sie sitzen auf der Ober- und Unterlippe, über den Augen aber auch über den Vorderpfoten am Bein. Diese Haare reagieren nicht nur auf Berührungen, sondern auch auf Luft- und Temperaturschwankungen. Das Entfernen dieser Haare käme einer Verstümmelung gleich.
Die Sprungkraft
Der Katzen ist gewaltig. Aus dem Stand heraus erreichen sie eine Höhe, die etwa dem fünffachen ihrer Körperlänge entspricht.
Die Falltechnik
Der Katzen ist schon fast legendär, meist glauben alle Menschen, die Katze landet stets auf ihren Pfoten. Das Gelingen einer solchen Aktion ist aber immer abhängig von der Dauer des Falls und der Geschwindigkeit. So bemerkenswert diese Eigen-Heit auch ist, so schützt sich dennoch nicht die Knochen und Gelenke vor den strapazierenden Folgen wie Knochenbrüchen und Schmerzen. Vermeiden sie solche Gefahrenquellen für die Katze, sichern sie zum Beispiel offen stehende Fenster und Balkone.
Katzen und die Feuerwehr
Katzen sind talentierte Kletterkünstler- so lange es hoch ninaus geht. Die andere Richtung ist nämlich etwas schwieriger und die gebogenen Krallen geben der Katze in der Kopfüberstellung keinen festen Halt. Aus diesem Grunde kommt es hin und wieder vor, das ein all zu mutiger Kletterer nur mit Hilfe der Feuerwehr einen sicheren Weg nach unten findet.
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